Solaruhren

Solaruhren gehören zu den beliebsteten und sehr praktischen Solar- Gadgets. Bei Solar- Armbanduhren bildet die Solarzelle quasi den Hintergrund des Displays und sorgt für die permanente Energieversorgung.

Auch bei Solaruhren wird immer ein eingebauter Akku geladen, der dann auch die Energieversorgung "im Dunklen" übernimmt. Die Laufzeit dieses Akkus ist dann eines der Unterscheidungskriterien zwischen den Modellen.

Die ersten Solaruhren waren zwar praktisch, aber eher klobig. Moderne Solarzellen sind extrem dünn und können sogar farblich so gestaltet werden, dass sie nicht mehr auffallen. Man kann die Zellen also sowohl im Design hervorheben als auch komplett unauffällig gestalten. Im zweiten Fall hat man ggf. Einbußen bei der Energieleistung, was in der Praxis aber kaum auffällt.

Eine Solararmbanduhr sollte von Zeit zu Zeit "ausgeführt" werden. Ein Tag auf der Fensterbank tut ebenso gut wie das offene Tragen im Freien. So wird der Akku vollständig geladen.

Solarfunkuhr

Mit einer Solarfunkuhr - auch als Armbanduhr - kann man es sich noch etwas bequemer machen. Das Funksignal sorgt für die automatische Einstellung - nicht mal mehr darum muss man sich kümmern.

Ist es wirklich praxisrelevant, dass der eingebaute Akku von Solaruhren 5 Monate ohne Licht funktioniert? Wenn man die Uhr einen Monat in der Schublade liegen hatte, kann man sie auch ruhig neu stellen.
Sie sind hier: Solarzellen  »  Solargadgets  »  Solaruhren